Apple iPad
Im Januar stellte Apple sein neustes Produkt, den iPad, vor. Doch kann der iPad im Test wirklich das halten, was Apple von ihm verspricht?
Der iPad ist ein Tablet-PC, der sich über einen berührungsempfindlichen 9,7 Zoll großen Display bedienen lässt. Das Gerät basiert auf der gleichen Software wie das Apple iPhone und ist mit einem ein Gigahertz Apple A4-Prozessor ausgestattet. Der iPad ist erhältlich mit 16, 32 oder 64 Gigabyte Speicherplatz und soll Apple im E-Book-Markt nach vorne bringen. Neben W-Lan und Bluetooth kann gegen einen Aufpreis auch die Netzwerktechnik UMTS in dem Gerät verbaut werden.
Was sind die Vorteile des iPads? Mit seinem Gewicht von 680 Gramm bzw. 730 Gramm, wenn UMTS mit eingebaut wurde, ist der iPad sehr leicht. Der Prozessor und das Zugreifen auf den Flash-Speicher sorgen dafür, dass der iPad besonders schnell ist. Auch können mit dem iPad die Apps aus dem Appstore genutzt werden, wodurch sich eine hohe Anpassungsfähigkeit ergibt. Des Weiteren überzeugt die lange Akku-Lautzeit von rund zehn Stunden.
Der iPad hat allerdings auch Nachteile. So ist zwar das schnelle Zugreifen auf den Flash-Speicher erfreulich, doch bietet dieser nur wenig Speicherplatz. Ein weiteres Problem könnte das Schreiben langer Texte auf dem iPad darstellen, schließlich gibt es lediglich ein Touch-Tastatur. Auch kann keine Tastatur über eine USB-Schnittstelle angeschlossen werden, da diese gar nicht zur Verfügung steht. Des Weiteren ist es nicht möglich mehrere Programme gleichzeitig auszuführen.
Eine abschließende Bewertung für das iPad abzugeben fällt schwer, da es sicherlich Personengruppen geben wird, für die das iPad sehr nützlich ist und auch alle Anwendungen bietet. Gleichzeitig dürften die fehlenden Features allerdings eine Menschen vom Kauf abhalten.
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